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Schützenverein Dedinghausen 1873 e.V.
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Schützenfestsonntag
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Schützenfestsonntag - traditionell strahlen Kinderaugen, Hofdamen, die Königin und die Sonne um die Wette in diesem Jahr machte die Sonne Pausen und im Mittelpunkt standen Steffi und Gäste Der Sonntamorgen war ruhig verlaufen, Offiziere hatten den Platz aufgeräumt, beim Frühschoppen hatten sich alle deutlich zurückgehaten man erwartete den großen Festumzug. Dazu waren die Rahmenbedingungen nicht ganz optimal Regenschauer waren angesagt. Dennoch in Dedinghausen herrschte beste Schützenfeststimmung und die Straßen waren für den Festumzug prächtig geschmückt. Kurz vor 14 Uhr sammelten sich die Schützen vorm Schützenzelt (Bild rechts). Als dann der Ersatz“-Major Frank Sprenger zum Antreten aufforderte, kamen gut 200 Schützen dem nach und wurden mit Biermarken entlohnt“. Nach der Fahnenparade reihten sich die Fahnen und der Vorstand in den Zug ein. Erstes und wichtigstes Ziel des Nachmittages war natürlich die königliche Residenz an der Meerpfanne. Galt es doch schnell die Hauptpersonen dieses Tages in den Schützenzug zu integrieren - das Königspaar Markus & Stefanie Schulte mit ihrem Hofstaat wurden abgeholt. Beim König“ war viel Volk aufgelaufen, welches reichlich Applaus spendete, als sich die charmanten Hofdamen in ihren prachtvollen Kleidern zeigten. Königin Steffi war mit ihrem weißen Kleid der strahlende Mittelpunkt des Auftritts und das sollte den ganzen Tag so bleiben. Nachdem die Throngesellschaft die Front der Schützen abgeschritten hatte, reihten sie sich in den Umzug ein, das Fest war quasi beseelt. Aber nun zog Regen auf - es tröpfelte. Da hieß es schnell zum Ehrenmal zu marschieren, denn traditionell findet hier der Parademarsch statt. Für viele Dorfbewohner und Besucher aus nah und fern der sonntägliche Höhepunkt. Unterwegs und erst recht an der Kirchenkreuzung bejubelten viele Schaulustigen den Umzug. Und so vollzog sich unter großem Beifall der ehrenvolle Vorbeimarsch, bevor es dann zum Festakt auf den Schützenplatz ging. Den leitete Oberst Martin Grothe mit einer herzlichen Begrüßung unterm Festzelt ein. Es folgten Ehrungen an verdiente Schützen und Musiker. Zunächst übergab Oberst Grothe dem Jungschützenkönig des letzten Jahres Timo Hagner seine Erinnerungsmedaille. Sodann übergab er einen Geschenkkoffer mit einem Flügelhorn an Musiker der Kapelle Schöning als Anerkennung für 40-jährigen Einsatz beim Schützenfest in Dedinghausen. Der Vorstand des Kreisschützenbundes hatte die Beiratsmitglieder Josef Wietfeld und Alfons Schweins vorbei geschickt, um verdiente Schützen zu ehren. Sie ehrten: Manfred Kasprik (für Seniorenarbeit und als Seniorenfahnenmitglied), Andreas Kaltschmidt (als Schießriegenleiter und Standartenträger) und Werner Lübbers (als Platzmajor). Sie erhielten den Sauerländer Orden für Verdienste bzw. für besondere Verdienste (an Kaltschmidt). Mit dem Königstanz endete der offizielle Teil des Nachmittages. Die Throngesellschaft machte es sich am Königstisch bequem, die Offiziere verzogen sich mit ihren Gästen in die Offiziersecke an der Theke und der Rest traf sich mit Freunden oder ihren Familien. Man klönte ein wenig und trank ein Bierchen zusammen, Kinder fuhren Karussell oder ließen sich verwöhnen es ist halt nett und gemütlich am Schützenfestsonntagnachmittag in Dedinghausen. Die Musikschau fand auf Grund der unsicheren Witterungslage im Zelt statt. Die Kapellen gaben alles und kamen gut an. Nach der Musikschau kamen dann die Kinder voll auf ihre Kosten - der Kindertanz stand an. Angeführt vom Königspaar herrschte für knapp eine Stunde der Ausnahmezustand auf dem Festzelt. Der Nachmittag neigte sich nun dem Ende zu und alle wappneten sich für den zweiten Abend des Festes. Bis zum Empfang der Gäste der befreundeten Schützenvereine aus den Nachbardörfern kehrte nun kurzfristig ein wenig Ruhe ein man bereitete sich auf den Festball vor. Der Schützenvorstand hieß die Abordnungen der Nachbarvereine aus Rixbeck, Esbeck und Hörste angeführt von ihren Königspaaren herzlich willkommen. Sodann machten diese ihre Aufwartung am Thron. Hier fand man zunächst Zeit sich bei einer Flasche Bier auszutauschen. Gegen 21 Uhr waren die Begrüßungsgesten vollzogen und die große Polonaise konnte starten. Es ist immer wieder imposant, wenn sich die Königspaare, Hofstaate und vielen Gästepaare zur Polonäse unter der Vogelstange formieren. Der anschließende Festball konnte dann problemlos an die gute Stimmung vom Vortag an-knüpfen. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Gastvereine und unser Königspaar mit seinem Thron und die Schöninger. Als dann die Fahnen in Sicherheit gebracht waren, nahm die Fete ihren Lauf. ... bis tief in die Nacht.
Quelle: Dedinghausen aktuell